Herbstliches

… wenn die Blätter fallen. Nach dem Sommer folgt der Herbst und damit einer der schönsten und aufregendsten Monate des Jahres – der September. Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und der Regenschirm gehört von nun an zur festen Ausstattung, wenn man das Haus verlässt. Der Herbst ist die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter und fällt in die Monate September, Oktober sowie November. Im Herbst werden viele Sorten von Obst und Gemüse geerntet.

Flora und Fauna kommen nun mächtig in Bewegung und bereiten sich auf den Winter vor. Viele Waldtiere wie Rehe, Hirsche oder Wildschweine fressen sich jetzt Speck an. In den gemäßigten Zonen kommt nun die Zeit der Ernte und die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. Das Herbstlaub ist vielleicht die schönste Seite, die der Herbst mit sich bringt. Mit nichts verbinden wir den Herbst so sehr, wie mit dem Verfärben und Niederfallen der Blätter. Es gibt fast nichts Schöneres, als mit den Füßen durch das Laub zu rascheln und in Laubhaufen zu springen! Zu keiner anderen Jahreszeit wird die Natur in ein so schönes goldenes Licht getaucht wie im Herbst!

Die Blätter an den Bäumen verfärben sich, da der Stamm bzw. die Wurzel den Pflanzensaft, das Chlorophyll, für den Winter benötigt. Der Saft wird langsam aus den Blättern abgezogen und andere Blattfarbstoffe, Carotinoide und Anthocycane, sorgen für die bunte herbstliche Färbung. Entweder sind sie in den Blättern bereits vorhanden oder sie werden neu gebildet.
Das Chlorophyll ist unentbehrlich für die eigentlich Funktion der Blätter: Die Photosynthese. Aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Licht stellt der Baum Sauerstoff und Glucose her. Das würde der Baum auch im Winter weiterhin tun. Allerdings verbraucht die Photosynthese enorme Mengen an Wasser, die im Winter meist nicht verfügbar sind. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, wäre das Wasser im Boden gefroren und damit für den Baum unerreichbar. Der Baum könnte also im Winter verdursten. Damit dies nicht geschieht, wirft er im Herbst die Blätter ab.

Diese Farbstoffe verfügen über eine Schutzfunktion vor dem Sonnenlicht, sodass die im Blatt vorhandenen Säfte in den Stamm überführt werden können, bevor dieses schließlich abfällt.
Weitere Informationen findet man hier im Internet.

Pilze im Herbst

„Sie schießen wie Pilze aus dem Boden“, sagt man und im Herbst ist es endlich so weit. Im Spätsommer und Herbst ist wieder Pilzsaison. Zahlreiche Pilzsammler machen sich im Wald auf die jährliche Suche, um ihre Sammellust nach schmackhaftem Essbarem zu stillen.

Dabei müssen wichtige Verhaltensregeln beim Sammeln beachtet werden. Junge, alte und verdorbene Pilze bleiben im Wald. Essbar oder nicht? Mit Vorsicht zu genießen! Pilze sind nicht jedermanns Sache, aber man kommt an die frische Luft. Was braucht man dazu? Einen Korb, ein Messer und natürlich die passende Kleidung und das geeignete Schuhwerk. Für das Einsammeln sind Plastiktüten nicht geeignet! Plastiktüten sind sowieso nicht empfehlenswert. Die Pilze werden hier gequetscht und durch den Luftabschluss der Tüte wird die Zersetzung der Pilze noch mehr beschleunigt.

Ein Sammeln in Naturschutzgebieten und Nationalparks ist natürlich tabu. Pilze wachsen in den unterschiedlichsten Biotopen. So findet man auf Wiesen und Weiden den beliebten Wiesen-Champignon. Vom Verzehr von Pilzen am Straßenrand rat man allerdings ab, da die Pilze erheblich mit den Schadstoffen des Straßenverkehrs belastet sind.

Weitere Informationen in Internet:


Herbst (3279 Downloads)  10 Arbeitsblätter zum Thema Herbst mit Lösungen| Auch im Word Format, damit Sie die Vorlage bearbeiten können.

Fach: Deutsch, Wortschatz-Arbeit

Thema: Herbstliches (Nomen, Verben)

Klasse: 3/4


Hier geht es zum Download: Herbst (3279 Downloads)

[Gesamt:8    Durchschnitt: 5/5]

 


Tiere im Herbst

Die Tierwelt stellt sich auch im Herbst um und so können- wer das Glück dazu hat – zum Beispiel Hirsche beim Röhren gehört werden. Die Männchen leben zu den anderen Zeiten des Jahres friedfertig und harmonisch nebeneinander. Doch immer wiederkehrend im Frühherbst erfasst den wuchtigen Tieren eine überaus starke Lebhaftigkeit und sie werden äußerst unruhig.
Die lockeren Rudelverbände lösen sich auf. Die Hirsche verlassen jetzt ihr Wohngebiet und wandern zu den Aufenthaltsorten der Hirschkühe, um sich ihren Harem zu suchen. Erfahrene und starke Männchen sind naturgemäß am besten in der Lage, die weiblichen Tiere in einem Rudel zusammen zu halten und zu verteidigen. Diese Hirschbrunftzeit ist für die Tiere sehr anstrengend und die Hirsche verbrauchen viel Energie.

Haben sich die Männchen in diesem Jahr bisher noch mit Respekt behandelt, hat das friedfertige Leben zur Zeit der Hirschbrunft ein Ende. Der Hirsch verkündet gegenüber Nebenbuhlern seinen Besitzanspruch.

Die Rothirschmännchen kämpfen um die alleinige Herrschaft im Rudel. Dabei geht es wie bei einem lauten, tierischen Gesangswettbewerb zu. Da muss man kräftig bei Stimme sein! Wer am lautesten schreit, bzw. röhrt, hat schon viele Rivalen ausgeschaltet und mächtig in der Gunst der Damen gewonnen. Jüngere und körperlich unterlegene Hirsche vertreibt der Rudel-Chef mit seiner mächtigen, beeindruckenden Stimme.

Nur selten muss man sich dabei auf einen Kampf einlassen. Es sei denn, ein gleich starker Konkurrent erscheint auf der Bildschirmoberfläche.
Sollte der Herausforderer nach einem ausgedehnten Ruf-Wettbewerb das Feld nicht räumen, marschieren die Konkurrenten minutenlang im Stechschritt und mit Imponiergehabe nebeneinanderher, um dem Gegner ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Reicht das immer noch nicht und sucht keiner der Kontrahenten das Weite, kommt es zum großen Kräftemessen mit den imposanten Geweihen.
Dabei soll der mächtige Gegenüber zunächst einfach weggeschoben werden, am besten ganz weit weg. Das kann allerdings dauern. Ist der Kampf endgültig gewonnen, kann sich der Hirsch entgültig der Fortpflanzung widmen.
Weitere Informationen dazu gibt es hier im Internet beim Bayerischen Rundfunk.

Die große Flatter

Tiere versuchen unterschiedlich sich im Herbst auf den Winter vorzubereiten:  Vorräte sammeln, Kältestarre, Winterschlaf oder Urlaub im sonnigen Süden.

Der Herbst ist die große Zeit des Vogelzugs Richtung Süden und die Vögel folgen jedoch einfach ihrem Instinkt. Wer nicht bleibt, der fliegt. Bereits im Spätsommer ziehen viele Richtung Atlantikküste, Mittelmeer und Afrika. Die Zugvögel fliegen oft viele tausend Kilometer weit – manche von ihnen legen nicht einmal eine Pause ein. Ihr langer und auch gefährlicher Weg führt die Zugvögel in ihr Winterquartier, in dem sie verweilen, bis es in ihrer „Heimat“ wieder wärmer geworden ist.

Gleichzeitig kommen in großer Zahl Vögel aus dem Osten und Norden zu uns, die einen Zwischenstopp zum Ausruhen einlegen oder sogar hier überwintern.
Vor allem an der Küste herrscht jetzt aufgeregtes Treiben. Millionen von Vögeln rasten am Wattenmeer, um dann nach Afrika zu fliegen. Weitere Informationen zu Vögel im Herbst gibt es hier im Internet bei Vogel und Natur.

Einige Vögel fliegen nicht im Herbst, sondern bleiben im Winter hier. Dazu gibt es im Internet Informationen zu Wintervögel mit Steckbriefen und Stimmen. Ein Plakat dazu kann hier heruntergeladen werden.

Vögel, die bei uns überwintern, werden daher auch als Standvögel bezeichnet. In den Baumrinden wird nach Larven, Würmern und Insekten gesucht. Auch unsere Gärten helfen den Standvögeln. Hier finden Vögel wie Blau- und Kohlmeisen Beeren, die Samen von Stauden oder die Körner der Nachtkerze. Im Komposthaufen suchen sie nach Spinnen, Insekten und Schnecken.

Vögel wie die Blau- und Kohlmeisen ernähren sich von Beeren und Samen, die sie an Sträuchern und Bäumen finden.

Im Herbst legen sich die Vögel Reserven für den Winter an. Wie man ihnen hilft und sie füttert, findet man hier im Internet.
Der kleine gefiederte Freund hier wurde von unserem Digitalfuchs Tom im Frühling aufgenommen. Unser Vogelfreund hat den Winter gut überstanden.

Danke Tom!


Je weiter der Herbst voran schreitet, desto näher rückt der Winter. In der Winterzeit ist nicht nur die Kälte gefährlich. Auch Nahrung wird dann knapp. Der Boden ist dann hart gefroren und teilweise von Schnee bedeckt, die Bäume sind kahl – Essbares ist für viele Tiere kaum zu finden. Für viele Tiere ist es lebenswichtig, sich im Herbst auf den Winter vorzubereiten. Dann müssen die letzten Vorbereitungen dafür getroffen werden, um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen. Wie sich Eichhörnchen, Igel & Co. winterfit machen?
Vögel, Igel, Frösche, Eidechsen, Schildkröten oder Insekten – wie überwintern die verschiedenen Tiere? Die Internetseite bietet eine informative Ergänzung für Kinder an. Im Winter sind sehr viel weniger Tiere zu sehen als im Sommer.

Wer ist eine richtige „Winterschlafmütze“?
Beispiele: Fledermaus, Igel, Murmeltier, Siebenschläfer

Wer „pennt“ im Winter nur ab und zu? Beispiele:
Bär, Dachs, Eichhörnchen

Wer fällt in eine Winterstarre?
Beispiele: Fische, Lurche, Reptilien 

Einfach den Winter verschlafen

Einige Tiere halten einen tiefen und ausgiebigen Winterschlaf. Dabei wird die Körpertemperatur leicht herabgesetzt und die Körperfunktionen auf ein Minimum beschränkt, so dass lebenswichtige Energie gespart wird und der Körper sich von dem angefressenen Fettreserven in den kalten Monaten ernähren kann. Schon im August beginnt man damit, sich eine dicke Speckschicht anzufressen. Der Körper baut sich Reserven auf. Je fetter, desto besser!

Sinkt die Körpertemperatur zwischendurch weiter ab, werden die Tiere von selbst wach. Sie halten sich dann durch Bewegung warm, bis wiederum die Köpertemperatur erreicht wird, bei der man einschlafen kann.

Zu den Winterschläfern gehören zum Beispiel der Igel und einige Nagetiere. Spätestens im November wird dann in das frostgeschützte Winterquartier eingezogen, das man in der Regel bis April nicht verlässt. Die winterliche Ruhephase dauert in der Regel bis April. Spätestens im Mai raschelt es wieder im Garten und Gebüsch. Wann genau der Igel sein Winterquartier verlässt, hängt vom Wetter ab. Wie die anderen Winterschläfer braucht auch der Igel im Frühling dringend wieder etwas zu fressen! Sein im Herbst angefressener „Winterspeck“ ist aufgebraucht. Ein Igel verliert während des Winterschlafs 20 bis 40 Prozent seines Körpergewichts.

Wie kommt der Igel durch den Winter? (Doku) | Reportage für Kinder | Anna und die wilden Tiere

Vorratskammer für kalte Tage

Einmal gibt es den Winterschlaf, dann auch die Winterruhe und Winterstarre. Den Unterschied erklärt dieses Video bei YouTube.

Das Eichhörnchen zum Beispiel schläft nur einen kleinen Zeitabschnitt des Winters. Das Europäische Eichhörnchen (sein lateinischer Name ist „Sciurus vulgaris“) gehört zur Familie der Hörnchen („Sciuridae“), genauer gesagt zu der Unterfamilie der Baumhörnchen.
Der Name des Eichhörnchens kommt nicht etwa von den Eicheln, die es mit Vorliebe verspeist. Auch nicht von den Eichen, auf denen es herum klettert. Sprachforschern zufolge stammt das „Eich“ im Eichhörnchen von dem indogermanischen Wort „aig“ ab. „Aig“ bedeutet „sich heftig bewegen“.
Die Eichhörnchen halten Winterruhe und gehen alles viel langsamer als im Sommer an. Im Herbst sammeln sie emsig Vorräte wie Nüsse, Eicheln und Bucheckern, die sie unter Laub oder dem Erdboden vergraben. Sie flitzen nicht so viel in der Gegend herum oder klettern flott auf Bäume. Nein, alles langsamer! Das verbraucht viel zu viel Energie. Dann schlafen sie in ihrem Versteck ein.

Bekommen sie während des Schlafes Hunger, werden sie wachen und holen sich was aus ihren geheimen Lagern zu futtern. Mit ihren Vorratskammern unter der Erde sind sie der Natur sehr nützlich. Eichhörnchen vergessen gelegentlich, wo ihre Verstecke sind. Damit tragen sie auch zur Aussaat von Pflanzen bei.

Im Wald, ihrem natürlichen Lebensraum, brauchen Eichhörnchen keine Hilfe vom Menschen. Im Winter freuen sich aber in der Stadt lebende Tiere über Futter. Welches eignet sich? Die Internetseite des NDR hilft dabei.

Kältestarre unter Wasser

Bei Winterruhe und Winterschlaf bleibt die Körpertemperatur gleich warm – im Gegensatz zur Winterstarre. Sie ist die intensivste Winterpause.
Im Winter ist es im Wasser bei uns ziemlich kalt und dabei ist die Frage, wie eigentlich Fische überwintern? Dazu muss man wissen, dass Fische Wechselwärmer sind, d. h. sie können sich der Außentemperatur anpassen. Wenn also die Temperatur des Wassers sinkt, kühlt sich dabei das Fischblut ab. Die Fische werden dabei träger und träger. Bereits im Herbst suchen die Fische geschützte Verstecke auf. Sonst wären Sie aufgrund ihrer Trägheit zum Beispiel für Vögel eine leichte Beute. Sinkt die Körpertemperatur des Fisches unter einen bestimmten Wert, meistens unter 0 °C, tritt eine Kältestarre ein. Bei der Kältestarre werden auch die Augen offengelassen. Die Körperfunktionen schalten sich jedoch völlig aus. Es erfolgt weder eine Muskelkontraktion noch Nahrungsaufnahme. Die Stoffwechselenergie wird dabei stark verlangsamt.

Allerdings kann es auch passieren, dass Fische einen Kältetod sterben, wenn sie zu stark auskühlen. Fische erwachen dann im Frühjahr aus ihrer Winterstarre.
Weitere Tiere, die in eine Kältestarre verfallen, sind viele Insekten, Schnecken, Amphibien (wie Frösche und Kröten) und Reptilien (wie Eidechsen, Schlangen, Schildkröten). Schildkröten gehören bekanntermaßen zu den Reptilien und viele Schildkrötenarten machen daher keinen Winterschlaf, wie oftmals fälschlicherweise angenommen wird. Bei starker Abkühlung tritt auch bei Pflanzen die Winterstarre ein.

Was machen eigentlich Füchse im Winter?

So eine Frage müssen natürlich die Digitalfüchse stellen!

Füchse halten weder Winterschlaf noch Winterruhe, sie sind in der kalten Jahreszeit sogar sehr aktiv, da die Paarungszeit auf die Monate Januar und Februar fällt. Die Rüden streifen dann wochenlang den Weibchen hinterher und müssen die wenigen Tage abpassen, an denen diese befruchtungsfähig sind. Füchse sind übrigens häufig monogam, paaren sich also ein Leben lang mit demselben Partner.

Füchsinnen, auch Fähen genannt, bringen nach gut 50 Tagen Tragzeit meist vier bis sechs Junge zur Welt. Da sich die Paarungszeit auf Januar und Februar beschränkt, fällt der Geburtstermin in der Regel auf März und April.

Hier gibt es ein Video zu den Welpen in der freien Wildbahn.


Auf dem Bauernhof

Das diese Monate im Herbst seit jeher als Erntezeit gelten, macht das Wort „Herbst“ selbst deutlich. Wie auch das englische Verb ‚harvest‘ (zu Deutsch: ernten), haben beide Wörter ihren Ursprung im Althochdeutschen (‚herbist‘ = Zeit, zum Pflücken). Zu Beginn des Herbstes wird traditionell das Erntedankfest gefeiert. Anlass dieses Festes ist es, „dem Herrn für die ertragreiche Ernte des vergangenen Jahrs zu danken“ und zugleich eine weitere erfolgreiche Ernte für das nächste Jahr zu erbitten. Anfang September fallen dann die Rosskastanien vom Baum, die Walnüsse reifen und in den Weinbergen beginnt nun die Weinlese – die Ernte der Weintrauben.

Nirgends spürt man die unterschiedlichen vier Jahreszeiten wie auf einem Bauernhof. Der Herbst ist traditionell eine sehr arbeitsreiche Zeit für die Bauern. Auf dem Bauernhof wird alles für den bald kommenden kühlen bzw. kalten Winter vorbereitet. Dazu kann man sich auch ein Video von der WDR-Maus ansehen.

Weitere Informationen zum Erntedankfest gibt es hier im Internet.

Die Herbstferien gehen historisch aus den Kartoffelferien hervor, da früher Kinder zur Mithilfe bei der Kartoffelernte vom Schulunterricht befreit wurden.

Vor ca. 270 Jahren erteilte der „Alte Fritz“ Friedrich II. den ersten sogenannten Kartoffelbefehl für die Deutschen. Hat er sie damit zu Kartoffelessern gemacht? Schulpflicht und Kartoffeln – Hier gibt es ein schönes Video dazu:


Von der Aussaat bis zur Ernte

Weizen ist das wichtigste Grundnahrungsmittel in Mitteleuropa. Dass uns die kleinen Körner täglich ernähren, ist teils ein Wunder der Natur, teils harte Arbeit. Dieser Film verfolgt den Werdegang des Weizens auf dem Feld. Aus den winzigen Getreidekörnern, die der Bauer mit der Sämaschine in den Boden bringt, wird mit Hilfe von Wasser und Sonne im Laufe weniger Monate erntereifes Getreide. Zahlreiche Arbeitsschritte begleiten diese Entwicklung. Düngung sorgt für ausreichend Nährstoffe im Boden. Schädlinge wie Insekten oder Pilze setzen den Weizenpflanzen zu. In der herkömmlichen Landwirtschaft werden sie mit Chemikalien bekämpft. Beim Bio-Weizen nimmt man geringere Erträge in Kauf und hofft auf die Hilfe natürlicher Schädlingsbekämpfer wie Marienkäfer oder Laufmilbe. Die Ernte geht heute schnell und zum Großteil automatisiert vonstatten. Wo früher tagelang von Hand geschnitten, gedroschen und geworfelt wurde, erledigt ein Mähdrescher die gleiche Arbeit in wenigen Stunden.

Die Sendungen können für den Einsatz im Unterricht heruntergeladen oder direkt von planet-schule.de gestreamt werden. Ein Video darf so lange verwendet werden, wie es auf planet-schule.de verfügbar ist. Dieser Film ist online verfügbar bis 02. Februar 2026. Hier geht es zum Film.

Ein sehr schönes Video zu den vier Jahreszeiten gibt es hier: logo! erklärt – ZDFtivi


Das Kinder-Magazin für Naturschutz

Das Bundesamt für Naturschutz bietet vielfältige Informationen, Spiele und bunte Bilder zu den vier Jahreszeiten und zum Thema Wald an. Lesen und Lernen! Zum direkten Download geht es hier.


Weitere ergänzende Digitalfüchse-Beiträge finden Sie hier bei uns:


Der Wald

Weitere Ergänzungen zum Thema Wald gibt es bei ZDF-Terra X: Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.