„Ich unterrichte meine Schüler nicht. Ich schaffe Bedingungen, unter denen sie lernen können.“ (Zitat von Albert Einstein)

Ihre Fachstelle der Digitalfüchse: Digitaler Unterricht

Die Ausnahmesituation des Coronavirus hat der Digitalisierung des Schulbetriebs den Schub verliehen, auf den das Bildungswesen jahrzehntelang gewartet hat. Plötzlich ist die Schule digital da.

Die vergangenen Wochen haben aber auch gezeigt, dass in den nächsten Monaten und Jahren die Digitalisierung der Schulen wirklich vorangebracht werden muss. Für die Corona-Krise wurden Schulen zuletzt kurzfristig 100 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule bereitgestellt zum Auf- und Ausbau von Online-Lernplattformen.

„Nach der Corona-Krise muss die eigentliche Umsetzung des Digitalpakts an Tempo gewinnen. Es stehen ja fünf Milliarden zur Verfügung, die bis dato nur zu einem Bruchteil abgerufen wurden.“
Anja Karliczek, Bundesbildungsministerin

Die Digitalfüchse vermitteln Workshops und Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schülern und Eltern. Für eine Durchführung sprechen Sie bitte direkt Ihr zuständiges Schul- bzw. Schulverwaltungsamt an, das wiederum mit den Digitalfüchsen Kontakt aufnimmt.

Der Digitalpakt Schule ist im Mai 2019 in Kraft getreten. Bis 2024 stellt der Bund darüber fünf Milliarden Euro für die Ausrüstung der Schulen mit neuer Technik bereit. Umfragen zum Jahreswechsel hatten ergeben, dass die Mittel bisher nur spärlich abgerufen wurden.

Die Digitalfüchse von Schulportal.digital führen Lehrerinnen und Lehrer Schritt-für-Schritt zum digitalen Klassenzimmer. Lehrerinnnen und Lehrer nutzen die Vorteile des digitalen Unterrichts. Bei uns „steht der Mensch“ im Vordergrund. Die Digitalisierung unterstützt ihn bei der Vermittlung und beim Erlernen von Wissen. Laptops, Internet und Co. sind für unsere Digitalfüchse eine Ergänzung und Hilfe für den Unterricht! Eine Digitalisierung mit unseren Digitalfüchsen steht auch für die Nachhaltigkeit unserer Umwelt. Sie möchten die Digitalisierung in Ihrer Schule von Anfang an richtig umsetzen? Dann sind wir der richtige Partner für Ihre Schule. Erleben Sie mit den Digtalfüchsen den digitalen Unterricht.

Bei den Digitalfühsen steht der Face-to-Face-Unterricht im Vordergrund, nicht die Digitalisierung. Der Digitale Unterricht erleichtert den Unterricht und dient nur zur Vertiefung und Ergänzung des Gelernten.

Wir entwickeln gemeinsam nicht nur Medieneinsatzplan, Medienkompetenzrahmen und Konzepte, sondern bieten auch die passenden Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen dazu an. So ist der Übergang zum Digitalen Unterricht unkompliziert fließend.

„Wenn Schüler gerne lernen, ist das Unterrichten viel leichter!“

Tablets statt Bücher und Kreide: Digitale Schule

WIR kommen zu Ihnen in die Schule. Sprechen Sie uns einfach nur an. Wir planen mit Ihnen Schritt für Schritt zusammen und sind Ihr ständiger Ansprechpartner!

Laptops, Internet und Co. sind für unsere Digitalfüchse eine Unterstützung für den Unterricht! Die Lehrerinnen und Lehrer entscheiden über die Inhalte.

Unser Kompetenzteam ist immer für Sie da!

Lehrer/innen können meist gut mit digitalen Medien umgehen (vor allem die jungen). Sie brauchen nicht mehr zu lernen, wie man einen PC oder ein Smartphone bedient, sondern wie (mit welchen Inhalten und an welchen Stellen)  Materialien im Unterricht eingesetzt werden.

Bei uns ist es gleichgültig, ob Sie gut oder nicht so gut mit den digitalen Medien umgehen können, wir sind immer für Sie da!

Bei den Digitalfüchsen spielen die Kinder „draußen an der frischen Luft“. Sie leben nicht in virtuellen Welten, sondern in der Realität. Der Mensch steht bei uns unverzichtbar immer im Vordergrund, auch im Zeitalter der Technologie und Digitalisierung. Wir wollen zeigen, wie man mit den Modernen Medien umgeht … und das bereits so früh wie möglich! Eine Digitalisierung mit unseren Digitalfüchsen steht auch für die Nachhaltigkeit unserer Umwelt.

Unser Rundum-Digital-Paket für Schulen setzt genau da an, wo die Realität oft nicht der versprochenen Digitalisierung der Schulen entgegenkommt.

 

Der Face-to-Face-Unterricht soll in der Schule durch die Digitalisierung nicht wegfallen!

Dr. Astrid Carolus, Medienpsychologie Universität Würzburg, beim Lehrertag NRW 2019

 

Unser Kompetenzteam berät Sie gerne, wie Sie die den DigitalPakt der einzelnen Bundesländer einsetzen können. Dabei können Sie über das WIE frei entscheiden. Wir beraten und unterstützen Sie dabei:

Antragsstellung, Einführung, Support und Fortbildungen

Ihre All-In-One-Lösung: Alles aus einer Fachhand! Wir entwickeln Lernkonzepte für Ihre Umsetzung. Wir sind für Sie als ständiger Ansprechpartner da: persönliche Betreuung und Fortbildungen. Wir lassen Sie nicht alleine und sind Ihr „Lehrer und Hausmeister“ für den Digitalen Unterricht. Funktioniert etwas nicht, gibt es bei uns nicht. Wir bieten hier technischen Support und Weiterbildung an. Die Kosten werden durch Ihre Staatliche Förderung abgedeckt. Bei uns zahlen Sie keine Geräte, Mieten oder Honorare. Wir finanzieren uns aus dem Digitalpakt, Ihrer Staatlichen Förderung. Der Support ist zeitlich begrenzt. Dabei unterstützen wir die Meinung des VBEs nach einer praxisnahen Anschlussfinanzierung.

Digitalpakt Schule – so erhalten Sie Förderung

#Digitalpakt Schule: Wie erhalten Lehrerinnen und Lehrer jetzt neue Ausstattung? Wir erklären es kurz und bündig im Video. Mehr Infos auch unter www.bmbf.de/digitalpakt

Gepostet von Bundesministerium für Bildung und Forschung am Freitag, 15. März 2019

Da wir immer wieder gefragt werden! Wir kommen zwar aus NRW, doch bieten wir unsere Hilfe für Ihre Staatliche Förderung bundesweit an!

Planung ist alles!

Die Medienentwicklungsplanung dient zur gemeinsamen Planung von Schulträger und Schule. Dadurch sollen teure Fehlinvestitionen verhindert und eine Ausstattung gewährleistet werden, die sowohl die pädagogischen Erfordernisse der Schule, wie auch die finanziellen Möglichkeiten des Trägers, in Übereinstimmung bringt.

Der Medienentwicklungsplan verbindet das pädagogische Konzept mit dem technischen – Ausstattung, Vernetzung, Wartung – und dem organisatorischen Konzept – Fortbildung und Finanzierung. Dadurch wird die pädagogisch sinnvolle Mediennutzung in der Schule nachhaltig gewährleistet.

  • Voranalyse und Präqualifizierung
  • Unterrichtsentwicklung
  • Ausstattungsbedarf – Investitionsplanung
  • Service- Wartungskonzept
  • Fortbildungsplanung
  • Umsetzung des Medienkonzeptes inkl. Kontrolle und Evaluation

Technische Voraussetzungen

  • Anzahl der Clients
  • Server
  • Tablet
  • Computer
  • Drucker
  • Touch-Boards / elektrische Tafeln
  • Serverschrank
  • Switche
  • Access Points
  • Netzwerk und WLAN
    – Bestandsaufnahme der aktuellen Verkabelung und Netzwerktechnik
    – Gibt es eine Dokumentation oder einen Netzwerkplan, eine Netzwerkmessung?
    – Was ist zukunftssicher und welche Komponenten können noch verwendet werden?
    – Welche Probleme gab es bisher mit dem Netzwerk?
  • Klar strukturierte Benutzeroberflächen
  • Intuitive Bedienung auch ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse
  • Automatisierte Datensicherung
  • Updates an allen Clients
  • Softwareverteilung im Netzwerk
  • Schnittstelle zu Cloud-Diensten
  • Zukunftsorientierte Weiterentwicklung
  • Redundanz bei Ausfall der Cloud -Internet-Ausfall
  • Netzwerk- und Systemmanagement
  • Gut zu erreichende Hotline
  • Regelmäßige Aktualisierung der Management-Software
  • Schnelle und zuverlässige Software-Paketierung
  • Entlastung für die Systembetreuer an ihrer Schule
  • Direkt ansprechbarer IT-Dienstleister
  • Remote-Support für direkte Hilfe am Client
  • Schulung der Systembetreuer
  • Schulungen für das Kollegium

Nachhaltige Zieldefinition

  • Informationen sammeln
  • Probleme u. Ressourcen finden oder beschreiben
  • Ziele festlegen
  • Maßnahmen planen
  • Maßnahmen durchführen
  • Überprüfen und verbessern

Lizenzierungsmodelle für Schulen

  • Einzelplatz-Lizenz
  • Klassenraum-Lizenz
  • Schullizenz
  • Software
  • Rahmenvertrag
  • Adobe
  • Microsoft
  • Bildungsverlage

IT-Weiterbildung des Kollegiums – Weiterbildungskreislauf

  • neue Technik
  • neue Software
  • Schulung und Qualifizierung
  • sicherer Umgang
  • Unterrichtsnutzung

Sicherheit im Schulnetzwerk

  • Jugendschutz

Die Schule muss im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht dafür sorgen, dass jugendgefährdende und sozialethisch desorientierende Medien nach Möglichkeit nicht aufgerufen werden können. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen.

  • Internetfilter

Einsatz mobiler Geräte

  • Schnelle Breitbandanbindung, BMBF
  • Professionelles WLAN mit Ausleuchtung
  • Einfache Verwaltung der Nutzer
  • Internetfilter
  • Software/Plattform, die Zusammenarbeit unterstützt

Vor- und Nachteile bei der Nutzung von Cloud-Lösungen

  • Vorteile:
    – Datenzugriff von überall aus möglich
    – zentrale Datensicherung
    – Wartung des Speichers
    – Zusammenarbeit mit anderen
    – theoretisch unbegrenzter Speicherplatz
  • Nachteile:
    – Internetverbindung notwendig
    – Über Mobilfunk können Kosten anfallen
    – Daten bei externem Anbieter
    – Speicherort weitgehend unbekannt
    – als Zugang dient Passwort

Datenschutzbestimmungen (DSGVO)

  • Auswirkungen DSGVO im schulischen Alltag
  • der Datenschutzbeauftragte
  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  • Zulässigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Die Auftragsdatenverarbeitung
  • Die Rechte der betroffenen Personen
  • Datensicherheit – TOMs
  • Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Umsetzung der DSGVO in der Schule

 

Empfohlene technische Basisausstattung

1. Infrastruktur
1.1 Verkabelung:
Eine strukturierte Verkabelung des gesamten Schulgebäudes
Mindestens zwei Netzwerkdosen in jedem Unterrichtsraum
Eine entsprechende Stromversorgung dieser Räume

1.2 Internetanbindung:
Eine leistungsfähige Internetverbindung mit mindestens 16 Mbit/s (Ziel: Breitbandanschluss der Grundschule)

1.3 Server:
Um die Unterstützungsleistungen der LMZ in Anspruch nehmen zu können, muss der Schulserver den definierten Hardwareanforderungen entsprechen.

2. Endgeräte
2.1 Computerarbeitsplätze für Schüler:
Die Ausgestaltung vor Computerarbeitsplätzen für Schüler kann – je nach pädagogischen Konzepten – unterschiedlich sein, z.B. in Medienecken mit mindestens 3 Desktop-PCs oder mobilen Endgeräten (z.B. Laptops, Tablets).
Empfohlen werden mindestens drei Endgeräte pro Klasse. Entsprechend der Ressource sollte die Anzahl kontinuierlich steigen.

2.2 Computerarbeitsplätze für Lehrkräfte:
Empfohlen wird mindestens ein Endgerät für zehn Lehrer

2.3 Geräte zur Projektion:
Mindestens ein Gerät zur digitalen Präsentation, möglichst mit Dokumentenkamera. Anzustreben sind digitale Präsentationsmöglichkeiten (z.B. festinstallierte Beamer, …) in allen Klassenzimmern und Fachräumen

2.4 Drucker
Je nach Raumkonfiguration der Schulen wird mindestens ein netzwerkfähiges Multifunktionsgerät (drucken, kopieren, scannen, faxen mit USB-Schnittstelle für das Drucken ohne Netzwerk) empfohlen.

Technik macht noch keinen guten Unterricht!

Alles aus erster Hand: Wir stellen die passenden Unterrichtsmaterialien zur Verfügung!

Als Grundlage für den digitalen Unterricht haben wir die Unterrichtsmaterialien für Sie. In der Grundschule arbeiten wir mit dem PC-Führerschein und der Reihe Lernen im Netz.

Um den Computer als sinnvolles Hilfsmittel nutzen zu können, ist ein gezielter und strukturierter Einsatz nötig. Das zu vermitteln ist die Aufgabe des PC-Führerscheins für Kinder.
Die Themen reichen vom einfachen Starten des Computers bis zur Erstellung der ersten eigenen Bildschirmpräsentationen.
Am Ende jedes Heftes erhalten die Kinder ein Zertifikat: den PC-Führerschein.

Bei der Reihe Lernen im Netz recherchieren die Schüler und Schülerinnen mithilfe von Arbeitsblättern ein Thema im Sachunterricht der Grundschulen. So ergänzen und vertiefen sie ihr gelerntes Wissen.

Der PC-Führerschein und die Reihe Lernen im Netz sind beim Mildenberger Verlag erschienen.

Wir arbeiten nicht nur mit den Autoren, wir sind die Autoren!

So erhalten Sie alles aus erster Hand: persönliche Autorenhilfe und direkte Unterstützung
Der PC-Führerschein und die Reihe Lernen im Netz sind in unserem Rundum-Digital-Paket enthalten!

Beispiele Schulen

Prismaschule in Langenfeld

An drei Tischgruppen zeigen 16 Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen, wie sie gemeinsam mit den neuen Laptops ihre Schulaufgaben meistern. Die Zehntklässler arbeiten schon seit Sommer 2014 ausschließlich mit den bereitgestellten Medien und digitalen Endgeräten.
siehe : Geld aus dem Digitalpakt

Grundschule Büscherhof

Mit eigenen Zugangsdaten können sich die Schüler in eine App einloggen, dort Aufgaben bearbeiten, sich Erklärungen holen. Der Lehrer wiederum sieht, wie lange die Kinder an den Aufgaben arbeiten, wo möglicherweise Defizite sind und worauf er gezielt eingehen kann.
siehe: Medienentwicklungsplan Leichlingen